Aktuelles

Umgang mit KI-Unterstützung

Grundsätzlich ist es Studierenden erlaubt, ihre Seminar-, Haus-, Master- und Doktorarbeiten mit KI-Unterstützung zu bearbeiten. Dies betrifft insbesondere die sprachliche Verbesserung oder stilistische Überarbeitung.

Wichtig ist, dass der Einsatz von KI transparent gemacht wird:

Durch diese Vorgehensweise wird der wissenschaftliche Eigenanteil gewahrt und zugleich der verantwortungsvolle Umgang mit neuen Technologien dokumentiert.

Mehr dazu und zum Leitfaden für Ihre Arbeiten finden Sie im Menü „Nastava“.

Während des Urlaubs vom 19.7.2025 bis zum 20.8.2025 bin ich für alle studentischen Anfragen per E‑Mail erreichbar.
Zweites Treffen der Arbeitsgruppe

Zweites Treffen der Arbeitsgruppe "Deutsch in Bosnien und Herzegowina"

Logo des Projekts Deutsch in Bosnien und Herzegowina

Am 10. Juli 2026 fand das zweite Treffen der Arbeitsgruppe im Rahmen des Projekts „Deutsch in Bosnien und Herzegowina – kommunikative Konstellationen mit der deutschen Sprache in BiH“ statt.

Im Mittelpunkt des Treffens standen fünf Fachvorträge, in denen aktuelle Forschungsansätze zu unterschiedlichen Erscheinungsformen der deutschen Sprache in Bosnien und Herzegowina vorgestellt und diskutiert wurden. Die Beiträge bezogen sich auf Themen wie Code-Switching, „Fernsehekinder“ als spezifische Form des spontanen Erwerbs der deutschen Sprache durch intensives Fernsehen, die Verwendung der deutschen Sprache auf Instagram in Bosnien und Herzegowina sowie auf weitere mögliche integrative Forschungsansätze. Besondere Aufmerksamkeit galt der Frage, inwiefern diese Themen im Rahmen einer umfassenderen Forschungsparadigma „Sprache Y im Land X“ zusammengeführt werden können, die eine systematische Untersuchung der Konzeptualisierung des Fremden in verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Sprachgemeinschaften ermöglichen würde.

Während des Treffens wurden die Richtungen der weiteren Projektentwicklung, gemeinsame Forschungsfragen, methodologische Zugänge sowie Formen der künftigen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern der Forschungsgruppe vereinbart.

An dem Treffen nahmen teil:

  • Aldina Šerifović (Universität Tuzla)
  • Albrecht Plewnia (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)
  • Almina Lisičić–Hedžić (Universität Zenica)
  • Heiko F. Marten (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)
  • Jasmina Mahmutović (Universität Sarajevo)
  • Sanela Mešić (Universität Sarajevo)
  • Vedad Smailagić (Universität Sarajevo)

Das Treffen stellte einen wichtigen Schritt in der weiteren wissenschaftlichen Koordination des Projekts dar und trug zur Definition gemeinsamer Forschungsziele sowie zur Entwicklung eines interdisziplinären Ansatzes zur Untersuchung des Konzepts „deutsch“ in Bosnien und Herzegowina bei.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass im Rahmen der 17. Tage der Bosnisch-Herzegowinisch-Amerikanischen Akademie der Künste und Wissenschaften ein besonderes Programm mit dem Titel „AI Across Disciplines“ stattfindet. Die Veranstaltung ist kostenlos, offen für alle Interessierten, und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Programm umfasst Themen zur Anwendung künstlicher Intelligenz in Medizin, Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft, Kreativität und öffentlichem Leben. Wir laden alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein, insbesondere am 6. Juni, wenn im Programm auch die germanistische Linguistik vertreten sein wird.

Für das Zusammenführen mehrerer PDF-Dokumente zu einem oder das Herauslösen einzelner Seiten aus einem PDF habe ich die Anwendung easyPDFwork entwickelt, die im Microsoft Store heruntergeladen werden kann.

Derzeit erforsche ich die Entwicklung kleiner KI-Modelle, die auf linguistische Untersuchungen spezialisiert sind, z.B. für MA-Arbeiten oder Dissertationen. Außerdem beschäftige ich mich mit der Didaktisierung der Entwicklung spezieller KI-Modelle in der universitären Lehre.

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Am 21.5.2025 fand an der Philosophischen Fakultät der Universität Sarajevo das erste Arbeitstreffen der Projektgruppe mit den Universitäten Sarajevo, Mostar, Tuzla, Zenica, dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim und der Technischen Universität Dresden unter aktiver Beteiligung der Germanistikstudierenden statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten erste Untersuchungen, Fragen und Methoden für das Projekt "Deutsch in Bosnien und Herzegowina - kommunikative Konstellationen mit der deutschen Sprache in BiH" vor. Interessierte können die Entwicklung des Projekts auf Instagram verfolgen: https://www.instagram.com/deutsch_in_bosnien/.

Erstes Arbeitstreffen der ReDeKo-Gruppe

Auf meinem LinkedInLinkedIn‑Profil veröffentliche ich Elemente der linguistischen Analyse der Berichterstattung über den Palästina‑Israel‑Konflikt auf der Grundlage von über 7.500 Texten aus den deutschen Wochenzeitungen "Der Spiegel" und "Die Zeit" von 1947 bis heute. Mit ausgewählten quantitativen Analysen – später auch qualitativen – möchte ich die Dynamik dieses Diskurses in der deutschen Öffentlichkeit zeigen. Außerdem biete ich mögliche Interpretationen der Diagramme an.