Für das Zusammenführen mehrerer PDF-Dokumente zu einem oder das Herauslösen einzelner Seiten aus einem PDF habe ich die Anwendung easyPDFwork entwickelt, die im Microsoft Store heruntergeladen werden kann.
Grundsätzlich ist es Studierenden erlaubt, ihre Seminar-, Haus-, Master- und Doktorarbeiten mit KI-Unterstützung zu bearbeiten. Dies betrifft insbesondere die sprachliche Verbesserung oder stilistische Überarbeitung.
Wichtig ist, dass der Einsatz von KI transparent gemacht wird:
Durch diese Vorgehensweise wird der wissenschaftliche Eigenanteil gewahrt und zugleich der verantwortungsvolle Umgang mit neuen Technologien dokumentiert.
Mehr dazu und zum Leitfaden für Ihre Arbeiten finden Sie im Menü „Nastava“.
Für das Zusammenführen mehrerer PDF-Dokumente zu einem oder das Herauslösen einzelner Seiten aus einem PDF habe ich die Anwendung easyPDFwork entwickelt, die im Microsoft Store heruntergeladen werden kann.
Derzeit erforsche ich die Entwicklung kleiner KI-Modelle, die auf linguistische Untersuchungen spezialisiert sind, z.B. für MA-Arbeiten oder Dissertationen. Außerdem beschäftige ich mich mit der Didaktisierung der Entwicklung spezieller KI-Modelle in der universitären Lehre.
Am 21.5.2025 fand an der Philosophischen Fakultät der Universität Sarajevo das erste Arbeitstreffen der Projektgruppe mit den Universitäten Sarajevo, Mostar, Tuzla, Zenica, dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim und der Technischen Universität Dresden unter aktiver Beteiligung der Germanistikstudierenden statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten erste Untersuchungen, Fragen und Methoden für das Projekt "Deutsch in Bosnien und Herzegowina - kommunikative Konstellationen mit der deutschen Sprache in BiH" vor. Interessierte können die Entwicklung des Projekts auf Instagram verfolgen: https://www.instagram.com/deutsch_in_bosnien/.
Auf meinem LinkedIn‑Profil veröffentliche ich Elemente der linguistischen Analyse der Berichterstattung über den Palästina‑Israel‑Konflikt auf der Grundlage von über 7.500 Texten aus den deutschen Wochenzeitungen "Der Spiegel" und "Die Zeit" von 1947 bis heute. Mit ausgewählten quantitativen Analysen – später auch qualitativen – möchte ich die Dynamik dieses Diskurses in der deutschen Öffentlichkeit zeigen. Außerdem biete ich mögliche Interpretationen der Diagramme an.